Fossiliensuch-Exkursion der 3d in Karbach

5Am Mittwoch dem 21.09.16 fuhren wir mit Prof. Wurm und Prof. Huyer mit dem Zug nach Traunkirchen. Von dort aus fuhren wir mit dem Wassertaxi über den See nach Karbach.

In Karbach angekommen, wanderten wir ca. 1,5 h zum Eisenbach. Während der Wanderung bestimmten wir manchmal Pflanzen. Nach einer langen Wanderung waren wir beim Eisenbach angekommen und machten eine Jausenpause. Weiterlesen

Elternverein 2016/17

Der Elternverein hat seinen Internetauftritt auf unserer Schulhomepage überarbeitet und übersichtlich gestaltet. Um die Angebote des Elternvereins kennen zu lernen ist dieser Bereich derzeit nicht nur über den Button ELTERN > ELTERNVEREIN sondern auch in einem seitlichen Menü abrufbar.

Herzlichen Dank für die Bemühungen an den Vorstand des Elternvereins, der dadurch sein Engagement für Elternverein und Schule auch wirksam sichtbar macht.

WICHTIG und NEU: Die eMail-Adresse des Elternvereins lautet ab sofort leicht zu merken elternverein@gymgmunden.at

Fußball an unserer Schule

30lWir brauchen Dich!

Das erste Spiel der Schülerliga-Mannschaft findet am Mittwoch 5.10.2016 am Kunstrasen statt, und das Probetraining dafür schon diesen Donnerstag in der 7 Unterrichtseinheit (von 13.30 bis 14.20 Uhr)

Hast du Lust am Fußballspielen? Bist du geschickt am Ball? Möchtest du unsere Schule vertreten und dich mit anderen Schulen messen? Du bist 2004 geboren oder jünger? Dann sehen wir uns am Donnerstag!

PS: Vergiss nicht deine Eltern um Erlaubnis zu fragen!

Mag. Ralph Barlian

Neue Autorinnen in der Schulbib

 

  • Moyes Jojo: Über uns der Himmel, unter uns das Meer
  • Gösweiner Friederike: Traurige Freiheit
  • Vanderbeke Birgit: Ich freue mich, dass ich geboren bin
  • Erpenbeck Jenny: Gehen, ging, gegangen
  • Winkler Katharina: Blauschmuck

Fußball Schülerliga Probetraining Donnerstag 29.09.2016

Treffpunkt: Aula der Schule um 13.30 Uhr bis 14:20 Uhr

Bitte mitbringen: Turnschuhe für die Halle und Fußballschuhe für den Sportplatz (hängt von Witterung ab)!

Voraussetzung: am 01.01.2004 geboren und jünger (1., 2. und 3. Klassen)

Das erste Spiel der Schülerligamannschaft wird am 05.10.2016 um 13:15 Uhr stattfinden! Wer schafft es in den Kader der Schülerliga? Warten wir gespannt das Probetraining ab!

Ich freue mich auf euer Kommen

Mag. Ralph Barlian

Handy, Computer und Internet: Tipps für Eltern

Kinder und Jugendliche wachsen heute mit digitalen Medien wie selbstverständlich auf. Eine alters- und entwicklungsgerechte Medienauswahl zu treffen ist für Eltern und Erziehende im digitalen Zeitalter zunehmend komplexer und schwieriger geworden. Die folgenden Tipps können dabei helfen:

  • Geräte altersangemessen auswählen: Zur Orientierung kann folgende Empfehlung dienen: Ein eigenes Handy nicht vor dem 9. Lebensjahr, eigenes Smartphone und eigener Computer nicht vor dem 12. Lebensjahr.
  • Begleitung besonders am Anfang: Auch der Umgang mit Computer und Internet muss gelernt werden: Wie finde ich, was ich suche? Welchen Seiten kann ich vertrauen? Wo muss ich aufpassen? Helfen Sie Ihrem Kind, einen sicheren Umgang mit Medien zu erlernen. (Sehr gute Informationen dazu bietet die Website Saferinternet.at.) Für jüngere Kinder können zudem Kindersicherungen hilfreich sein.
  • Datenschutz ist wichtig: Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass es vorsichtig beim Weitergeben von persönlichen Daten sein soll, keine peinlichen Fotos veröffentlichen und keine Fotos von anderen ungefragt verschicken oder ins Netz stellen soll.
  • Sichere Handy-Einstellungen: Über Ihren Handy-Anbieter können Sie nicht-jugendfreie Seiten und kostenpflichtige Mehrwertnummern sperren lassen. Um nicht unbeabsichtigt in Kostenfallen zu tappen, ist es außerdem günstig, regelmäßig die Telefonrechnung zu überprüfen.
  • Umgangsregeln vermitteln: Für das Internet und die Kommunikation über Handy gilt dasselbe wie in der direkten Begegnung auch: respektvoll miteinander umgehen, niemanden verleumden, beleidigen oder beschämen.
  • Interessieren Sie sich dafür, was Ihr Kind am Computer und im Internet macht: Lassen Sie sich zeigen, was Ihrem Kind gefällt. Versuchen Sie zu verstehen, was Ihr Kind daran begeistert. Ein Kind, das sich verstanden fühlt, wird auch eher bereit sein, sich an gemeinsame Vereinbarungen zu halten.
  • Geeignete Computerspiele: AVor dem Kauf eines Spiels ist es ratsam, sich zu informieren. Altersfreigaben sind ein erster Anhaltspunkt. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, im Internet auf Spielebewertungsseiten (z.B. bupp.at) Informationen zu konkreten Spielen einzuholen.
  • Hilfe bei negativen Erfahrungen: Wenn Kinder oder Jugendliche mit verstörenden Bildern oder Erlebnissen (Mobbing, Pornographie, Gewalt) konfrontiert werden, brauchen sie jemanden, der für sie da ist und gegebenenfalls Hilfe von außen holt.
  • Medienzeiten: Damit die Beschäftigung mit Medien nicht ausufert, ist es sinnvoll, zeitliche Regelungen zu vereinbaren. Für jüngere Kinder kann das Stellen eines Weckers oder einer Eieruhr eine gute Idee sein. Mit älteren Kindern und Jugendlichen kann eine wöchentliche Gesamtmedienzeit vereinbart werden, die sich die Kinder und Jugendlichen dann frei einteilen können. Zur Orientierung: 3- bis 6-Jährige sollten nicht länger als 30 Minuten täglich Medien konsumieren, 6- bis 10-Jährige nicht länger als 45 Minuten und 10- bis 13-Jährige nicht länger als 60 Minuten täglich.
  • Computer gehören nicht ins Kinderzimmer. Platzieren Sie den Computer (dassselbe gilt für Fernseher und Spielkonsolen) in einem Gemeinschaftsraum. So ist es Ihnen möglich, den Überblick darüber zu behalten, was Ihr Kind sieht und spielt und wie viel Zeit es mit Medien verbringt.
  • Abschalten: Handyfreie Zeiten, z.B. beim Essen, beim Hausübung machen und beim Schlafengehen sind langfristig gut fürs Familienklima und für Entspannung und Konzentration. Hilfreich kann dabei auch die Vereinbarung sein, das Handy nachts in der Küche oder im Vorraum zu „parken“.

Quelle: Institut für Suchtprävention; www.praevention.at; 2016

Tipps für den Umgang mit dem „Fernsehen“

  • Kein Fernsehen für Babies und Kleinkinder!
  • Vorbild Erwachsene. Kinder beobachten sehr genau, wann, wie viel und wie die Erwachsenen fernsehen!
  • Alternative Angebote schaffen. Kinder schauen oft fern, weil sie niemanden zum Spielen haben und nicht wissen, was sie sonst tun könnten. Das Spielen mit anderen Kindern oder mit den Eltern würden sie meistens dem passiven Fernsehkonsum vorziehen.
  • Gezielt Fernsehen. Gemeinsam in der Fernsehzeitschrift die geeignete Sendung aussuchen und klare Absprachen über den zeitlichen Rahmen schafft Medienkompetenz. Als Richtlinie gilt:
    3-5 Jahre: ca. 30 Minuten pro Tag
    6-8 Jahre: max. 1 Stunde
    9-10 Jahre: max. 1,5 Stunden
  • Fernsehen, ein Tagespunkt von mehreren. Achten Sie darauf, dass Fernsehen kein bestimmender Teil im Tagesablauf ist. Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung auch andere Erfahrungen, z.B. Bewegung im Freien, gemeinsames Spiel, Aufgaben erfüllen u.v.m.
  • Filme ausleihen oder aufnehmen hat viele Vorteile. Keine fixe Zeitvorgabe, klares Ende, keine Werbung, kann öfters angeschaut werden, kein Umschalten möglich.
  • Standort Fernseher. Wenn möglich sollte der Fernseher nicht an zentraler Stelle immer sichtbar im Wohnzimmer stehen. Ein Fernseher im Kinderzimmer macht den Fernsehkonsum des Kindes praktisch unkontrollierbar.
  • Gemeinsam fernsehen verbindet. Wenn der Vater voller Begeisterung mit den Kindern ihre Lieblingssendung sieht oder sich am Samstagabend alle zusammenkuscheln und eine Familienunterhaltungssendung miteinander schaen, kann das ein schönes gemeinsames Erlebnis sein.
  • Langeweile aushalten. Langeweile darf sein und ist kein Grund, den Fernseher einzuschalten. Kinder verpassen dadurch die Chance, sich selbst etwas einfallen zu lassen und aktiv zu werden. Und bedenken Sie: Nach der Sendung kommen die Langeweile und die Unlust sowieso zurück.
  • Fernsehverbot als Strafe. Ist einfach und wirkt manchmal, macht Fernsehen aber zu wichtig.

Brandschutzübung

Wie jedes Schuljahr wird es auch heuer wieder eine Brandschutzübung geben. Eine solche ist für diesen Freitag (16.09.) geplant.

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„Team 1“ sichert sich die Schulbuffet-Gutscheine!

Erster Oberstufen-Schultag mal anders: Die 6., 7. und 8. Klassen nahmen heute an einem klassenübergreifenden Wettbewerb teil. Jede Gruppe arbeitete an sechs Aufgabenstellungen. Eine neue Aufgabe gab es nur dann, wenn eine korrekt gelöst wurde. Jeder Punkt, jede Minute zählte, denn auf jedes Mitglied des Gewinnerteams wartete ein Schulbuffet-Gutschein im Wert von EUR 3,00 ;-). Netter Nebeneffekt: Kennenlernen und Kommunizieren. Die Mitglieder des Gewinnerteams werden ersucht, am Freitag 16.09. in der großen Pause mit KOM Kontakt aufzunehmen.

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Team 1: Jakob Staudinger (8BR), Andreas Mayr (8BR), Saman Moghaddam (6CR), Anna Reisenberger (8A), Tschorvyvann Ty (8CR), Georg Dobringer (8BR), Lorenz Lechner (8CR), Lorenz Obereigner (8CR)

ergebnis-12-09-2016Für mehr Bilder vom Wettbewerb bitte Weiterlesen

Erste und fünfte Klassen

Die Zusammensetzung der ersten und fünften Klassen für das Schuljahr 2016/17 steht nun fest. Viele Kritierien spielen bei der Neubildung eine Rolle. Die Wahl des Zweiges und der alternativen Pflichtgegenstände, die persönlichen Wünsche, die Religionszugehörigkeit, die letzte besuchte Klasse oder Schule, das Geschlecht und nicht zuletzt eine Ausgewogenheit in der Leistungsprognose spielen dabei eine Rolle.

Danach werden die Klassen von Direktorin und Administrator zusammengestellt.

Zusammensetzung 1. und 5. Klassen 2016/17