Sprachreise Antibes

Am Sonntag, den 15. September, um 5 Uhr morgens starteten wir mit Frau Professor Kriechbaum und Herrn Professor Holzinger in unsere Sprachwoche nach Antibes. Nach einer sehr langen Busfahrt erreichten wir am Abend unser Ziel. Endlich bei den Gastfamilien angekommen, wurden wir herzlich empfangen, aber auch unsere Französischkenntnisse wurden sofort auf die Probe gestellt. Am Abend flanierten wir noch in der Stadt, vor allem der große Hafen mit den riesigen Yachten beeindruckte uns alle sehr.

Täglich hatten wir drei Stunden Unterricht in der Sprachschule mit einer sehr netten Professorin. Französische Grammatik wurde mit so manchem lustigen Spiel kombiniert. Nach dem Unterricht nutzten wir jede freie Minute, um mehr von der Côte d’Azur zu sehen. (Agnes)

An unserem ersten richtigen Tag in Frankreich ging es für uns nach Nice, wo wir den

„Colline du Château“ bestiegen und dort einen wunderschönen Ausblick über die „Promenade des Anglais“ und Nice hatten. Danach sahen wir uns noch die Altstadt an und gingen Baden. Als Abschluss verbrachten wir noch eine Dreiviertelstunde im Chagall Museum. (Elli, Joni)

Am Dienstag besuchten wir Grasse. In der Parfümerie Fragonard lernten wir bei einer Führung durch die hauseigenen Werke den aufwändigen Herstellungsprozess des Parfüms kennen. Anschließend wurde unsere Nase bei den Duftkreationen des Hauses auf die Probe gestellt – wortwörtlich eine duftige Angelegenheit.

Danach fuhren wir weiter ins malerisch gelegene St. Paul de Vence, das sich aufgrund perfekter Lichtverhältnisse vor allem bei Künstlern wie etwa Picasso und Chagall, der dort begraben ist, großer Bekanntheit erfreuen darf und beliebtes Ausflugsziel für Kunstinteressierte ist. (Fritzi, Ada)

Am Mittwoch besuchten wir die Stadt der Filmfestspiele. Cannes ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch gut, um das ein oder andere Kleidungsstück oder Accessoire mit nach Hause zu nehmen. Wenn man das nötige Kleingeld besitzt, versteht sich. Die versprochene Bootsfahrt unternahmen wir zur Île Saint Marguerite. Die Insel gab, bis auf ein paar schöne Wanderwege, leider wenig her. Abgerundet wurde unser Tag in Cannes durch einen Besuch am Meer. (Simon, Raphaela)

Am Mittwoch sind wir in das Fürstentum gefahren, wo die Reichsten der Reichen wohnen. Wir besichtigten das imposante Ozeanium, in dem uns eine einzigartige Vielfalt an Meeresbewohnern zum Staunen brachte. Ein Muss für jeden Monaco Besucher ist natürlich auch die im schlichten Stil gehaltene Grabeskirche der Fürsten. Durch den schönen Blumenschmuck auf ihrem Grab, erkennt man auch Jahre nach ihrem Tod noch die Beliebtheit Gracia Patricias. Auch Monte Carlo, das Herz von Monaco, hat vieles zu bieten. Hier trifft man die High Society der Reichen, welche im Casino Spaß am Spiel suchen. Alle Autoliebhaber können vor dem glamourösen Casino staunend diverse teure Wägen bewundern. Außerdem verläuft durch Monaco eine berühmte Formel-1-Strecke, die, wenn man möchte zu Fuß, erkundet werden kann. (Ester, Leonie)

Unseren letzten Tag verbrachten wir dann noch in Antibes selbst. Am Vormittag besuchten wir den Marché Provençal und führten dort ein paar Interviews mit den Marktbesuchern durch. Nach dem Mittagessen stand die Besichtigung des Picasso Museums am Programm. Dieses bot uns nicht nur viele tolle Gemälde, sondern auch einen wunderschönen Ausblick aufs Meer! Nachdem wir uns während unserer Freizeit einen Kampf mit den Wellen geliefert hatten, verbrachten wir den Abend gemeinsam mit unseren Lehrern noch gemütlich mit Limonade und Crêpes. (Emma, Beni)

 

Am Samstagmorgen fuhren wir mit dem Bus wieder zurück und somit endete unsere gemeinsame Frankreichreise. Wir alle kamen reicher an Eindrücken und Erfahrung von der Sprachreise nach Gmunden zurück. (Agnes)

Die Französisch Gruppe der 7.Klassen

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