Handy in der Hosentasche?

Tipps für mobile Kommunikation: Vorsorge!

Auszug aus: Gesichtspunkte zur aktuellen gesundheitlichen Bewertung des Mobilfunks, Empfehlung des Obersten Sanitätsrates Ausgabe 12/10

Die Bewertung des biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen der Mobiltelefonie ist noch nicht abgeschlossen. Der Vorsorgegedanke lässt es deshalb ratsam erscheinen, relativ einfache Vorsorgemaßnahmen zu beachten, welche insgesamt zu einem vernünftigen Umgang mit Handys und zur Vermeidung von unnötigen Expositionen führen sollen.

  1. Wenn möglich, nicht bei schlechtem Empfang telefonieren.
  2. Fassen Sie sich kurz.
  3. In Situationen, wo Sie zwischen Handy und Festnetz wählen können, nutzen Sie das Festnetz.
  4. Telefonieren Sie möglichst wenig im Auto.
  5. Warten Sie ein wenig beim Verbindungsaufbau, bevor Sie das Handy an den Kopf führen.
  6. Benutzen Sie Headsets oder Freisprechanlagen.
  7. Achten Sie beim Kauf eines Handys auf niedrige SAR-Werte
  8. Tragen Sie das Handy nicht unmittelbar am Körper (in der Hosentasche).
  9. Schicken Sie ein SMS statt zu telefonieren.

Dr. Edith Gernert

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